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Dirty Dozen // Das Finale

Dirty Dozen

Titelbild: Dirty Dozen
Fotocredit: Web

12 Wochen – 12 Bewerbe, vom Halbmarathon zum 100 Meter Sprint.

Es war für jeden etwas dabei, „mehr oder weniger“. Die 105 TeilnehmerInnen aus 31 Vereinen aus Österreich und dem nahen Ausland versuchten Woche für Woche Top Leistungen in ihren Altersklassen zu liefern. Spannend zu sehen, dass dabei nicht weniger als 35 neue Österreichische Rekorde erreicht werden konnten.

Participants and number of Austrian Records

Alle 12 Sessions konnten von 33 TeilnehmerInnen (9 female/24 male) beendet werden. Einmalige Teilnahme an der Challenge durch 13 TeilnehmerInnen.

Sprint über 1 Minute und 100 Meter:

Bei den Frauen eine klare Sache für Scarlett Gelleszun-Förtig vom RG Grünau. Sie konnte alle Disziplinen dominieren und bei den letzten Sprintdistanzen noch einmal ihr Können richtig ausspielen. Am Besten dagegenhalten konnte noch Hanna Bäumer von Donau Linz. Bei den Männern spielte Ivan Mihaljevic von Mladost Zagreb seine Schnellkraft aus und entschied diese Distanzen klar für sich.

Endstand Gesamtwertung – Verhältnis zur Weltbestzeit:

Scarlett war nicht zu stoppen auf ihre Weg als Führende durch die Challenge. Bereits seit Jahren ist Scarlett eine fixe Größe der Challenge und mit einem Schnitt von fast 90% zieht auch so mancher Leistungsathlet den Hut.

Es wurde knapp im Finale – mit top Sprints konnte Ivan eine Rückstand von 20 Punkten noch fast aufholen, aber am Ende Jeff um knappe 3 Punkte doch nicht mehr einholen.

Endstand Gesamtwertung – nach Alter und Gewicht angepasst:

Der Phönix aus der Asche Felbermyer Richard vom Tullner RV (Masters E2-LW / 75-79 Jahre). Aufgrund einer falschen Einstufung seiner Klasse katapultierte er sich erst zuletzt an die Spitze. Hier zeigte es sich, dass Fitness im Alter etwas bewirken kann. Dahinter in knappen Punkteabständen das starke Verfolgerteam.

Dirty Dozen – All time Best:

In der „All time Best“ Gesamtwertung wird nur das Verhältnis zu den bestehenden Weltbestzeiten gewertet. Nicht weniger als sechs Athleten*Innen konnten neue Challenge Rekorde erreichen.

Ein Danke an alle Teilnehmer*Innen für das Gelingen der Dirty Dozen Challenge.

Ich freue mich auf die neue Dirty Dozen Challenge 2025!