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Dirty 30 Min – done

30K Challenge

Titelbild: Go Elisabeth
Fotocredit: Christian

Eigentlich eine leichte Runde, konnte man doch mit einem Ergebnis gleich zwei Challenges bedienen. Aber jeder weiß, so einfach sind diese 30 Minuten nicht zu meistern. Der große Vorteil, die 30 Minuten sind für alle gleich lang ?

Dirty Thirty Challenge:
Eine starke Runde von nicht weniger als 764 männlichen (464) und weiblichen (300) Athleten, welche eine hervorragende Leistung von 5.019.180 Meter erbrachten. Dabei konnte nun der virtuelle Meterstand der Challenge auf bereits 9.423.285 Meter erhöht werden.

Bei den Einzelleistungen müssen die 8.125 Meter von Janisch Cara (LIA Wien) unbedingt erwähnt werden. Sie ist der Geschichte der Challenge erst die zweite weibliche Teilnehmerin, die die 8.000 Meter Marke überschreiten konnte. Bei den Männer legte Junior A Chaikovkyi Nazar von Donau Wien satte 8.770 Meter vor.

Es konnten in drei Kategorien Österreichische Rekorde erreicht werden:

Clubwertung:
In der Clubwertung hat Donau Wien auch in dieser Runde ein sattes Plus erarbeitet und liegt vor LIA Wien in Führung. Jedoch trennen Platz 3 mit dem RV Villach und Platz 4 mit dem Gmundner Ruderverein nur knappe 6.000 Meter unbd dahinter hat sich der Saarbrückner RG Undine noch in Position gebracht. Gesamt liegen neun Vereine gut im Rennen um einen Platz im Millionen Meter Club.

Dirtry Dozen Challenge:
Mit 87 Aktiven ist die Teilnehmerzahl in dieser Runde gleich geblieben . In der ersten Runde mit einem Rekord groß aufgezeigt, muss Scarlett Gelleszun-Förtig (RG Grünau) leider gesundheitsbedingt ein paar Runden aussetzen. Wir hoffen, dass sie bei den noch folgenden Sessions wieder ins Geschehen einsteigen kann.

Wertung nach Alter und Gewicht bereinigt:
Ein Drittel der Challenge wurde erledigt, und an der Spitze konnte sich Coomer Lytton (RV Villach) behaupten. Dahinter mit oft nur Zehntelpunkten Abstand das Verfolgerfeld.

Wertung im Verhältnis zur Weltbestmarke:
Hier findet bei den Damen derzeit ein Schlagabtausch zwischen Österreich und Schweden statt. Krenn Lisa vom RV Alemannia hat die Führung übernommen, aber dicht gefolgt von Gaspar Leonora und Pestana Valeria vom Schwedischen Ruderverein Hammarby Rod.

Bei den Männern ein harter Kampf der Masters A und B. Jeff Campbell (Ister Linz) vor Ivan Mihaljevic (Mladost Zagreb) und Ron Klober (ESV Schmöckwitz Berlin) und dahinter auch Freelancer Wolfgang Kiesl in Warteposition. Die nächsten Runden werden weisen, wer schnelle Beine hat.

PAIN IS TEMPORARY – GLORY LAST FOREVER